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	<title>Biogena Nutrifem Nahrungsergänzung für Frauen</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Antibabypille + Mikronährstoffe = mehr Wohlfühlen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 12:44:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Antibaby-Pille]]></category>
		<category><![CDATA[NutriFEM PilloVitB6®]]></category>
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		<category><![CDATA[Vitamin B6]]></category>

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		<description><![CDATA[Frauen, die hormonelle Verhütungsmittel wie die Antibabypille einnehmen, klagen häufig über Reizbarkeit, Nervosität oder Niedergeschlagenheit. Mitursache für diese Befindlichkeitsstörungen könnte der durch die Pille erhöhte Vitamin- und Mineralstoffbedarf sein. Bestätigt wurde diese ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frauen, die hormonelle Verhütungsmittel wie die Antibabypille einnehmen, klagen häufig über Reizbarkeit, Nervosität oder Niedergeschlagenheit. Mitursache für diese Befindlichkeitsstörungen könnte der durch die Pille erhöhte Vitamin- und Mineralstoffbedarf sein. Bestätigt wurde diese These in einer aktuellen Interventionsstudie, in der ein spezielles Mikronährstoffpräparat (nutriFEM® PilloVit B6®) nicht nur die Mirkonährstoffversorgung verbesserte, sondern den Pillen-Anwenderinnen auch zu mehr Wohlbefinden verhalf.</strong></p>
<p><strong>Die Antibabypille erhöht Nährstoffbedarf</strong></p>
<p>Hormonelle Verhütungsmittel, wie die <strong>„Antibaby-Pille“,</strong> können als Nebenwirkung den Bedarf an bestimmten <strong>Vitaminen und Mineralstoffen</strong> erhöhen. Davon betroffen sind insbesondere Vitamin B6, ein wichtiges Vitamin für das psychische Wohlbefinden, aber auch der generelle Risikonährstoff Folsäure. Beide Vitamine sind für einen gut funktionierenden Stoffwechsel wichtig, insbesondere nach Absetzen der Antibaby-Pille bei Kinderwunsch. Aber auch andere Mikronährstoffe wie Vitamin B12 oder Magnesium werden durch die Pille vermehrt benötigt.</p>
<p><strong>Interventionsstudie: Mikronährstoff-Begleitung für Antibaby-Pille</strong></p>
<p>Biogena Wissenschaftlerinnen wollten nun mithilfe einer Interventionsstudie <em>(</em><em>randomisiert, doppel-blind, placebo-kontrolliert)</em> untersuchen, wie sich die <strong>gezielte Zufuhr der durch die Antibaby-Pille vermehrt benötigten Mikronährstoffe auf das Wohlbefinden der verhütenden Frauen auswirkt</strong>. Zu Beginn der Studie bestätigte sich, dass Frauen, die „die Pille“ verwenden, ihren allgemeinen Gesundheitszustand und ihr psychisches Wohlbefinden deutlich schlechter einschätzen als Frauen, die nicht hormonell verhüten. Dann erhielten die Pillenanwenderinnen entweder 3 Monate lang ein Kombinationspräparat mit Vitaminen (nutriFEM® PilloVit B6®) oder eine Placebo-Kapsel mit Zellulose.</p>
<p>Es zeigte sich, dass durch die 3-monatige Verwendung des Mikronährstoffpräparates <strong><a title="Biogena NutriFem PilloVitB6®" href="http://www.nutrifem.at/sortiment/nutrifem-pillovitb6" target="_self">nutriFEM® PilloVit B6®</a></strong> die Werte für den Gesundheitszustand und das psychische Wohlbefinden signifikant gesteigert wurden. Gleichzeitig erhöhten sich die Werte für Vitamin B6 und für das „Glückshormon“ Serotonin.</p>
<p><strong>PilloVit B6® für mehr Wohlbefinden</strong></p>
<p><strong>nutriFEM® PilloVitB6®</strong> versorgt hormonell verhütende Frauen gezielt mit den Vitaminen und Mineralstoffen, die durch die Anwendung „der Pille“ vermehrt benötigt werden. So wird einer unzureichenden Versorgung mit den betroffenen Mikronährstoffen entgegengewirkt und das psychische Wohlbefinden gesteigert.</p>
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		<title>Mikronährstoffe bei  Kinderwunsch</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 13:17:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderwunsch]]></category>
		<category><![CDATA[NutriFEM basic]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin B6]]></category>

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		<description><![CDATA[Studie: Es gibt einen Zusammenhang zwischen der Verwendung von Multivitamin-Präparaten und dem Eintreten einer gewünschten Schwangerschaft. Insbesondere das Vitamin B6 scheint hierbei eine Rolle zu spielen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Studie: Vitamine und Mineralstoffe bei Kinderwunsch</h3>
<p>Die Frage, ob <strong>Vitamine und Mineralstoffe Frauen mit Kinderwunsch</strong> helfen, schwanger zu werden, hat ein Team von Wissenschaftlern in Hamburg zu klären versucht.  Dazu wurden die Daten von 13 Studien mit insgesamt über 90 000 Frauen ausgewertet.</p>
<p>Das Ergebnis der Auswertung wurde jetzt veröffentlicht:  Es gibt einen Zusammenhang zwischen der Verwendung von <strong>Multivitamin-Präparaten</strong> und dem Eintreten einer gewünschten Schwangerschaft. <strong>Insbesondere das Vitamin B6</strong> scheint hierbei eine Rolle zu spielen. Frauen, die schwanger wurden, hatten höhere Vitamin B6-Werte im Körper als Frauen mit Fruchtbarkeitsstörungen.</p>
<p>Diese Erkenntnisse decken sich mit früheren Studienergebnissen, die die wichtige Rolle von <strong>Vitamin B6 für eine gesunde Schwangerschaft</strong> zeigen.</p>
<p>Grajecki D, Zyriax BC, Buhling KJ: The effect of micronutrient supplements on female fertility: a systematic review. Arch Gynecol Obstet: 2012 Feb 3. Epub ahead of print.</p>
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		<title>Vitamin D für Mutter und Kind</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 11:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[NutriFEM basic]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin D]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktuelle Untersuchung zeigt häufigen Vitamin-D-Mangel bei Schwangeren und Neugeborenen. Unsere Ernährung bietet kaum die Möglichkeit, den täglichen Bedarf an Vitamin D zu decken. Bei Stubenhocker ist die Vitamin-D-Problematik ganzjährig ein Thema.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Aktuelle Untersuchung zeigt häufigen Vitamin-D-Mangel bei Schwangeren und Neugeborenen</h3>
<p>Eine häufige <strong>Unterversorgung an Vitamin D</strong> stellten deutsche Wissenschaftler <strong>bei Schwangeren und Neugeborenen</strong> fest. Die Forscher entnahmen 84 Schwangeren zum Zeitpunkt der Entbindungen Blut sowie Blut aus der Nabelschnur deren Kinder und bestimmten den „25-Hydroxy-Vitamin D-Gehalt“ &#8211; der Speicherform von Vitamin D.</p>
<p>Es zeigte sich, dass 90 % der Frauen und 88 % der Säuglinge an Vitamin D unterversorgt waren. Nur zwei der 84 Frauen und drei der Neugeborenen überschritten die Mindestempfehlungen des US-Institute of Medicine von 2011 von 50 nmol/L. Ein Mangel an Vitamin D in der Schwangerschaft kann den Calciumhaushalt bei Mutter und Kind stören. Unterversorgte Säuglinge zeigen schwächere Knochen und sind zudem anfälliger für Infekte.</p>
<p>Unsere Ernährung bietet kaum die Möglichkeit, den täglichen Bedarf an Vitamin D zu decken, weshalb die körpereigene Vitamin-D-Bildung mithilfe von Sonnenlicht unerlässlich ist. In unseren Breiten kann Vitamin D aber nur in der warmen Jahreshälfte &#8211; ca. zwischen April und Oktober &#8211; mithilfe von Sonnenlicht hergestellt werden. Bei Stubenhocker ist die <strong>Vitamin-D-Problematik ganzjährig ein Thema</strong>.</p>
<p>Die Supplementierung von <strong>Vitamin D in der Schwangerschaft ist</strong> daher <strong>eine wichtige gesundheitliche Maßnahme für Mutter und Kind</strong> &#8211; aber nur in Maßen. In der Schwangerschaft sollten maximal 10 µg Vitamin D ergänzend eingenommen werden, z.B.  <a title="Biogena NutriFem basic" href="http://www.nutrifem.at/sortiment/nutrifem-basic" target="_self">Biogena NutriFEM basic</a>.</p>
<p>Quelle: Ärzte Zeitung; Ausgabe 181; Dienstag, 11. Oktober 2011; Seite 4.</p>
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		<title>Mehr Omega 3-Fettsäuren in der Schwangerschaft &#8211;  weniger kindliches Übergewicht</title>
		<link>http://www.nutrifem.at/omega-3-fettsauren-schwangerschaft-977</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 15:26:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[NutriFEM DHA 250]]></category>
		<category><![CDATA[Omega-3-Fettsäuren]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist Übergewicht bei Kleinkindern abhängig von der Omega 3-Zufuhr in der Schwangerschaft? Diese Frage stellten sich amerikanische Wissenschafter in einer erst vor kurzem veröffentlichten Studie. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Neue Studie:<br />
Ist Übergewicht bei Kleinkindern abhängig von der Omega 3-Zufuhr in der Schwangerschaft?</h3>
<p>Diese Frage stellten sich amerikanische Wissenschafter in einer erst vor kurzem veröffentlichten Studie. Sie untersuchten rund 1000 Schwangere im zweiten Schwangerschaftsdrittel in Hinblick auf ihren Verzehr an Fisch und Fischölprodukten und das Gewicht ihrer Kinder nach drei Jahren.</p>
<p><strong>Das Ergebnis:</strong> Weniger als ein Fünftel der werdenden Mütter erreichte die täglich empfohlene Menge von 200 mg der besonders wichtigen <strong>Omega-3 Fettsäure DHA</strong> (Docosahexaensäure). Gerade im letzten Drittel der <strong>Schwangerschaft</strong> wird DHA verstärkt von der Mutter über die Nabelschnur auf das Kind übertragen. Es zeigte sich auch, dass die Kinder von Müttern, welche in der Schwangerschaft auf die Aufnahme von <strong>ausreichend Omega 3-Fettsäuren achteten</strong>, weniger zu Übergewicht neigten.</p>
<p>Omega-3 Kapseln mit konzentrierter DHA (wie <a title="NutriFEM DHA - Nahrungsergänzung und Omega-3-Fettsäuren für Ihre Schwangerschaft und Stillzeit" href="http://www.nutrifem.at/sortiment/nutrifem-dha-250" target="_blank">nutriFEM<sup>®</sup> DHA250</a>)  können für Mütter, welche nicht oder zu wenig Fisch essen, eine wichtige Nährstoff-Quelle darstellen.  Um sich und das Kind ausreichend zu versorgen und um kindlichen Übergewicht entgegen zu wirken.</p>
<p><em>Studie: Donahue S. et al: Prenatal fatty acid status and child adiposity at age 3 y: result from a US pregnancy cohort 1,2,3  American Journal of Clinical Nutrition 2011, Apr.93(4) 780-8</em></p>
<h3><em>Durch viele Studien belegt:<br />
</em>Omega 3-Fettsäuren ein wichtiger Bestandteil in der Ernährung von Schwangeren und Stillenden</h3>
<p><strong> </strong>Die Bedeutung der <strong>Omega 3-Fettsäuren in der Schwangerschaft</strong> ist bereits seit langem bekannt. So gibt es zahlreiche Studien, welche zeigen, dass eine tägliche Aufnahme von 200 mg der Omega 3- Fettsäure Docosahexaensäure (DHA), sich günstig auf die Entwicklung des Gehirns und des Sehvermögens des Kindes auswirkt.</p>
<p> Studien dokumentieren zudem, dass der regelmäßige Verzehr von Omega 3 Fettsäure reichen Produkten einen positiven Effekt auf unser Herz-Kreislaufsystem, unsere Blutgefäße und die Blutfettwerte hat. So profitiert nicht nur das Kind sondern auch längerfristig die Mutter von einer gesicherten DHA-Aufnahme.</p>
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		<title>Vitamin A in der Schwangerschaft</title>
		<link>http://www.nutrifem.at/vitamin-a-schwangerschaft-973</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 14:20:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin A]]></category>

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		<description><![CDATA[Vitamin A  hat in der Schwangerschaft unzählige Aufgaben. Laut einer Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) liegt bei Frauen in der Schwangerschaft, der Bedarf an Vitamin A um 40% und bei stillenden Müttern um 90% über den Normalwerten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vitamin A</strong> zählt zu den fettlöslichen Vitaminen, welches in der <strong>Schwangerschaft unzählige Aufgaben</strong> hat: Es ist wichtig für den Aufbau von Haut- und Schleimhäute, Haare und Augen (Sehfunktion), für das Wachstum des Mutterkuchens (Plazenta) und zur Entwicklung des Fötus (v. a. Lungenentwicklung). Laut einer Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) liegt bei Frauen in der <strong>Schwangerschaft, der Bedarf</strong> an Vitamin A um 40% und bei stillenden Müttern um 90% über den Normalwerten. Der Bedarf ist vor allem in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft erhöht.</p>
<h3>Worauf  bei Vitamin A-Supplementierung in der Schwangerschaft zu achten  ist</h3>
<p>Bei <strong>Vitamin A</strong> ist zu beachten, dass sowohl eine <strong>Unterversorgung</strong>, als auch eine <strong>Überdosierung</strong> schädlich für die Entwicklung des Kindes sein kann. Ein  Mangel kann zu einer frühzeitigen Geburt, aber auch zu einem niedrigen Geburtsgewicht führen.<strong> </strong>Zuviel Stress, Rauchen, Leberaufnahmestörungen, sowie Medikamenteninteraktionen und hoher Alkoholkonsum können möglicherweise ebenfalls eine Störung des Vitamin A-Haushalts verursachen. Aber auch bei längerer, unsachgemäßer Einnahme ist sehr leicht eine  Überdosierung erreichet und es können Missbildungen beim Fötus entstehen. Vitamin A wird nämlich auch dann vom Körper aufgenommen u gespeichert, wenn alle Bedürfnisse abgedeckt sind. </p>
<h3>Warum Beta-Carotin die besserer Vitamin A Quelle ist?</h3>
<p>Um den täglichen <strong>Bedarf an Vitamin A in der Schwangerschaft</strong> sicher zu decken, eignen sich besonders Carotinoide.  Sie kommen in pflanzlichen Nahrungsmittel wie Feldsalat, Spinat, Karotten, Broccoli und Paprika vor, und sind eine  natürliche Alternative. Am besten bekannt ist <strong>Beta-Carotin</strong> welches auch als Nahrungsergänzung  z. B. <a title="Biogena Beta Carotin Formula" href="http://www.biogena.at/web/produkte~id-86-Beta_Carotin_Formula" target="_blank">bei Biogena </a>erhältlich ist. Es weißt selbst bei einer hohen Zufuhr keine negativen Effekte auf den Körper bzw. den Fötus auf. Beta Carotin bezeichnet man auch als Pro-Vitamin A (=Vorstufe) und wird in Vitamin A umgewandelt. Dabei wird nur soviel Beta-Carotin in Vitamin A „verwandelt“, wie der Körper auch tatsächlich benötigt. Das heißt, habe ich einen ausreichenden Status an Vitamin A in meinem Körper, dann wird nur wenig <strong>Beta-Carotin in Vitamin A umgewandelt</strong>, liegt ein Mangel vor, dann finden vermehrt Umwandlungsprozesse statt.  Daher ist es  nicht möglich, mit Carotinoiden eine Überdosierung an Vitamin A hervorzurufen.</p>
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		<title>Die Bedeutung von Carnitin in der Schwangerschaft</title>
		<link>http://www.nutrifem.at/carnitin-in-der-schwangerschaft-968</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 08:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Carnitin]]></category>
		<category><![CDATA[NutriFEM basic]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin B6]]></category>

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		<description><![CDATA[Schwangere und Stillende haben einen erhöhten Bedarf an dem Fettsäure-Transporter Carnitin. Im Laufe der Schwangerschaft kann der Carnitinspiegel absinken. Eine neue Studie zeigt, dass die Substitution von Carnitin unterstützen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schwangere und Stillende</strong> haben einen erhöhten Bedarf an dem Fettsäure-Transporter <strong>Carnitin</strong>. Im Laufe der Schwangerschaft kann der Carnitinspiegel absinken. Eine neue Studie zeigt, dass die Substitution von Carnitin die Stoffwechselprozesse der Schwangeren unterstützen kann.</p>
<h3>Was genau  ist nun Carnitin?</h3>
<p><strong>Carnitin</strong> ist eine vitaminähnliche, körpereigene Substanz (Vitaminoid) und spielt eine entscheidende Rolle im Energiestoffwechsel des menschlichen Körpers. Sie dient als Transportmittel, das die Fettsäuren in die Kraftwerke der Zelle, in dem die Energieproduktion stattfindet (= Mitrochondrien) befördert. Dort können die Fettsäuren dann zur Energieerzeugung verwendet werden. Der gesamte Carnitinspiegel im Körper umfasst ca. 20 – 25 g. Am meisten davon (über 95%) ist in der Herz- und Skelettmuskulatur enthalten, weil dort ein besonders hoher Energiebedarf vorherrscht.</p>
<h3>Wussten Sie schon…<br />
dass unser Körper auf zwei Arten mit L-Carnitin versorgt wird?</h3>
<p>Einerseits kann es direkt aus der Nahrung aufgenommen werden, andererseits kann es im Körper aus zwei essentiellen Aminosäuren gebildet werden. Für diese körpereigene Bildung des <strong>Carnitins braucht</strong> es jedoch zusätzlich <strong>Vitamin C, Vitamin B6, Niacin sowie Eisen</strong>. Sind diese Mikronährstoffe nicht ausreichend vorhanden, ist eine Produktion nicht möglich und es muss Carnitin von außen zugeführt werden.</p>
<h3>Carnitin-Studie zeigt erste Effekte in der Schwangerschaft</h3>
<p>Ein <strong>Carnitin-Mangel in der Schwangerschaft</strong> kann unter bestimmten Umständen den Stoffwechsel stören &#8211; die Empfindlichkeit der Körperzellen gegenüber dem Blutzucker-regulierendem Hormon „Insulin“ herabsetzen (=Insulinresistenz) und den Blutzucker erhöhen.  Mögliche Folge: Schwangerschaftsdiabetes.</p>
<p>In einer neuen Studie mit 30 Schwangeren zeigte sich, dass durch eine tägliche Gabe von 2g <a title="L-Carnitin von Biogena" href="http://www.biogena.at/web/produkte~id-44-L_CarniPur500" target="_self">L- Carnitin </a>bei Schwangeren der starke Anstieg von freien Fettsäuren im Blut verhindert werden kann. Somit könnte einer Resistenz des Körpers gegenüber dem Hormon Insulin und einem Schwangerschaftsdiabetes vorgebeugt werden.</p>
<p><strong>Quelle:<br />
</strong>Lohninger A, Radler U, Jinniate S et al.: Relationship between Carnitine, Fatty Acids and Insulin Resistance. Gynäkol Geburtshilfliche Rundsch 2009;49:230-235.</p>
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		<title>Coenzym Q10: Vitamin ähnlicher Vitalstoff für Muskeln und Herz</title>
		<link>http://www.nutrifem.at/coenzym-q10-vitamin-938</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 08:53:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Coenzym Q10]]></category>
		<category><![CDATA[nutriFEM MenoSkin]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin]]></category>

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		<description><![CDATA[Coenzym Q10 zählt nicht zu den Vitaminen, sondern ist genau genommen ein Vitaminoid. Coenzym Q10-Präparate werden zur Unterstützung der Herzleistung, für ein gesundes Blutdruckgeschehen und zur diätetischen Behandlung von Statin-Nebenwirkungen insbesondere am Muskelsystem eingesetzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Coenzym Q10, auch Ubichinon oder Ubiquinol genannt (lat. „ubique“: überall), ist eine Vitamin ähnliche körpereigene Substanz, die an der Energiegewinnung in den körpereigenen Zellkraftwerken (=Mitochondrien) beteiligt ist. In diesen Kraftwerken wird aus den Bausteinen der Nahrung und aus Sauerstoff Energie produziert. Über diesen Mechanismus versorgen die Mitochondrien rund 10 Billionen Körperzellen mit Energie. Allen Mitochondrien gemeinsam ist: Um funktionieren zu können brauchen sie <strong>Coenzym Q10</strong>. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass sich beispielsweise die Muskeln müde anfühlen und schmerzen, wenn das Muskelgewebe an diesem Vitalstoff verarmt.</p>
<p>Neben seiner tragenden Rolle bei der Energiegewinnung, ist Coenzym Q10 auch ein wichtiger Radikalfänger. Es schützt die Fette im ganzen Körper vor Schäden durch Freie Radikale. Zudem vermag es verbrauchtes Vitamin E zu regenerieren.</p>
<h3>Was unterscheidet ein Vitaminoid wie Coenzym Q10 von einem Vitamin?</h3>
<p><strong>Coenzym Q10 zählt nicht zu den Vitaminen</strong>, sondern ist genau genommen ein Vitaminoid. Während Vitamine essentiell sind und über die Nahrung zugeführt werden müssen, können Vitaminoide wie das Coenzym Q10 sowohl vom menschlichen Körper produziert werden, als auch von außen zugeführt werden. Ähnlich wie bei anderen Vitaminoiden liefern tierische Nahrungsmittel höhere Mengen, während der Gehalt pflanzlicher Quellen als eher gering zu betrachten ist. Ausnahmen bilden lediglich bestimmte Speiseöle wie Sesam-, Soja-, oder Rapsöl, in denen mittlere Konzentrationen an Coenzym Q10 enthalten sind.</p>
<p>Im Zuge von bestimmten Erkrankungen und bei der <strong>Einnahme von Cholesterinsenker (Statine) kann die Eigenproduktion von Coenzym Q10 eingeschränkt</strong> <strong>sein</strong>. Zudem nimmt die Q10-Konzentration bestimmter Gewebe mit zunehmendem Alter (ab 40 Jahre) deutlich ab. Vor allem beim Herzen ist diese Entwicklung zu beobachten. In diesen Fällen ist die ergänzende Einnahme von Coenzym Q10 zu empfehlen.</p>
<h3>Coenzym Q10 – Anwendungsbereiche</h3>
<p>Coenzym Q10-Präparate werden zur Unterstützung der Herzleistung, für ein gesundes Blutdruckgeschehen und zur diätetischen Behandlung von Statin-Nebenwirkungen insbesondere am Muskelsystem eingesetzt. Hierbei sind Q10-Präparate in unterschiedlichen Qualitäten am Markt erhältlich. Hochwertige Produkte enthalten nur die reinen Wirkstoffe und keine Zusatzstoffe wie Farbstoffe, Süßstoffe oder Konservierungsmittel. Besonders wirksam sind Präparate, die Coenzym in seiner aktiven Form als „Ubiquinol“ enthalten. Ubiquinol muss vom Körper nicht umgewandelt werden und steht ihm sofort zur Verfügung. Ein weiteres Qualitätsmerkmal ist <strong>„bioidentisches Coenzym Q10“</strong> <a title="Biogena Coenzym Q10 actice" href="http://www.biogena.at/web/produkte~id-164-Coenzym_Q10_Gold_active___Ubiquinol" target="_blank">z. B. von Biogena</a><strong>.</strong> Dieses wird durch Hefefermentation gewonnen und ist völlig identisch dem natürlichen Coenzym Q10 aus z. B. Fleisch oder Fisch. Zudem wird flüssiges Q10 besser aufgenommen als Q10 im Pulverform.</p>
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		<title>Selen &#8211; nicht nur Vitamine sind Radikalfänger</title>
		<link>http://www.nutrifem.at/selen-vitamin-924</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 06:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[NutriFEM basic]]></category>
		<category><![CDATA[Selen]]></category>

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		<description><![CDATA[Selen, welches oft fälschlicherweise zu den Vitaminen gezählt wird, ist ein Spurenelement welches als wichtiges Antioxidans fungiert, d.h. es kann Freie Radikale (= aggressive Moleküle) unschädlich machen. Diese können durch eine fehlende Kontrolle im Organismus Überhand gewinnen und erheblichen Schaden in den Zellstrukturen anrichten. Selen fungiert als Zellschutz, indem es die freien Radikale „abfängt“. Es scheint auch unser Immunsystem zu stabilisieren und die Produktion von Antikörpern anzuregen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selen, welches manchmal fälschlicherweise zu den <strong>Vitaminen </strong>gezählt wird, ist ein Spurenelement, zu dessen wichtigsten Lieferanten, Fleisch, Fisch (Hering, Thunfisch…) oder gewisse Getreideprodukte (Weizenvollkornbrot,…) zählen. Als besondere gute natürliche Selenquelle gilt die Paradiesnuss. Der Paradiesnussbaum kann das im Boden enthaltene Selen aufnehmen und in seinen Nüssen speichern (Paradies- oder Sapucaia-Nuss). In Nahrungsergänzungsmitteln findet man das Paradiesnussmehl häufig in standardisierter Form. Dieses organische Selen ist besser bioverfügbar und kann im Körper sofort in wirksamere Formen umgewandelt werden.</p>
<h3><strong><em>Wofür wird Selen im Körper benötigt?</em></strong></h3>
<p>Die physiologische Bedeutung von Selen in unserem Körper, wurde erst relativ spät durch die Erforschung von Mangelerkrankungen entdeckt. Einst dachte man, bei Selen handle es sich um eine toxische Substanz. Heute weiß man, dass es ein Bestandteil antioxidativer Enzyme ist, wodurch es Freie Radikale (= aggressive Moleküle) unschädlich machen kann. Diese können durch eine fehlende Kontrolle im Organismus Überhand gewinnen und erheblichen Schaden in den Zellstrukturen anrichten. <strong>Selen fungiert als Zellschutz,</strong> indem es die freien Radikale „abfängt“. Es scheint auch unser Immunsystem zu stabilisieren und die Produktion von Antikörpern anzuregen. Bei der Aktivierung von Schilddrüsenhormonen ist es ebenfalls involviert, sodass ein Selenmangel zu einer Schildrüsen-Unterfunktion führen kann. Weiters findet es Anwendung bei Akne und ist für die Prostata bzw. die Spermienproduktion wichtig. Da in unseren Breiten die Böden wenig Selen enthalten, gelten Österreich und Deutschland als klassische Selenmangelregionen. Die von den D-A-CH-Referenzwerten empfohlenen <strong>30 µg – 70 µg Selen täglich</strong>, werden von der Bevölkerung meist unterschritten, weshalb eine Unterversorgung unseres Organismus sehr wahrscheinlich ist und eine Nahrungsergänzung empfohlen wird. <a title="Selen für die Schwangerschaft" href="http://www.nutrifem.at/sortiment/nutrifem-basic" target="_blank">nutriFEM® basic</a> enthält 35 µg Selen und ist deshalb vor allem für Frauen mit einem erhöhten Bedarf an Mikronährstoffen in der Schwangerschaft gut geeignet. Bei lang anhaltender Unterversorgung können folgende Mangel-Symptome auftreten: Wachstumsstörungen, vermindertes Immunsystem oder Herzrhythmusstörungen…. Neuere Studien zeigen, dass Krebspatienten häufig einen niedrigeren Selenspiegel, als gesunde Menschen aufweisen und eine gleichzeitige Gabe von Selen bei Strahlen- und Chemotherapie sich als günstig erwiesen haben (Sill-Steffens, R. 2005).</p>
<h3><strong><em>Selen als natürlicher „Entgifter“</em></strong></h3>
<p><strong>Selen kann Schwermetalle</strong> wie z.B. Blei, Cadmium, Quecksilber und Aluminium <strong>binden</strong>. Dadurch wird der Körper beim Entgiften unterstützt. Aufgrund dieses Vermögens findet Selen auch bei der Entfernung der umstrittenen Amalgamfüllungen Anwendung.</p>
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		<title>Vitamin B5 – Pantothensäure</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 14:02:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vitamin B5 oder auch Pantothensäure kommt wie der Name (pantos=überall) schon sagt, fast überall vor. Ein Mangel ist daher nicht allzu häufig, kann jedoch bei Stress, in der Schwangerschaft und Stillzeit auftreten. Vitamin B5 – Pantothensäure wird oft als „Beauty-Vitamin“ bezeichnet, da es für das Haarwachstum, die Haut sowie die Pigmentierung der Haare zuständig ist. Auch bei der Wundheilung kommt Pantothensäure zum Einsatz und beschleunigt somit den Heilungsprozess.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vitamin B5</strong> oder auch Pantothensäure kommt wie der Name (pantos=überall) schon sagt, fast überall vor. Ein Mangel ist daher nicht allzu häufig, kann jedoch bei Stress, in der <strong>Schwangerschaft </strong>und Stillzeit, sowie bei  hohem Alkohol- und/oder Kaffeekonsum auftreten. Zu finden ist sie z.B. in Rindsleber, Hühnerleber Vollkornprodukten, Fisch, Eigelb, Nüssen, Hefe, Obst, Gemüse oder Milch. Bei der Verarbeitung der Lebensmittel können jedoch Verluste durch Erhitzung auftreten, die im Durchschnitt bei 30 % liegen können.</p>
<h3><strong><em> Vitamin B5 – Pantothensäure &#8212; das &#8220;Beauty-Vitamin&#8221;</em></strong></h3>
<p><strong>Vitamin B5 – Pantothensäure</strong> wird oft als „Beauty-Vitamin“ bezeichnet, da es für das Haarwachstum, die Haut sowie die Pigmentierung der Haare zuständig ist. Auch bei der Wundheilung kommt Pantothensäure zum Einsatz und beschleunigt somit den Heilungsprozess. Man findet sie deshalb oft in Cremen, Salben und Lotionen. Vitamin B5 liegt allerdings in der Natur kaum in freier Form vor, jedoch häufig in dessen Wirkform, Coenzym A (CoA), welches in jeder Zelle vorkommt. Die höchste Konzentration befindet sich in der Leber und den Nieren. Weiters ist es am Auf- und Abbau von Kohlenhydraten, Aminosäuren (=kleinste Einheit von Eiweiß) und Fetten beteiligt. Gemeinsam mit Biotin (Vitamin H) und <a title="Folsäure in der Schwangerschaft" href="http://www.nutrifem.at/folsaeure-schwangerschaft-258" target="_self"><strong>Folsäure </strong></a>wird es besonders gut resorbiert (=aufgenommen).</p>
<h3><strong><em>Wie viel Vitamin B5 benötigt mein Körper?</em></strong></h3>
<p>Der Bedarf an Vitamin B5 ist bisher nur ungenügend erforscht, deshalb geben die D-A-CH Referenzwerte nur einen Schätzwert von 6 mg Pantothensäure/Tag für Erwachsene an. Vitamin B5 zählt zu den wasserlöslichen Vitaminen, daher ist eine Überdosierung kaum möglich. Auch Mangelerscheinungen sind in unseren Breiten relativ selten. Experimentell hervorgerufene Mangelzustände, zeigen sich durch Krämpfe, Schlafstörungen, Beeinträchtigung der Magen-Darm-Funktion (Durchfall), Anämie oder durch Störungen des Nervensystems. Typisch für einen Vitamin B5-Mangel ist das „Burning Feet Syndrom“. Hierbei brennen die Füße, kribbeln die Zehen und man verspürt ein Taubheitsgefühl. Bekannt wurde es im 2. Weltkrieg bei Kriegsgefangenen auf den Philippinen und in Burma.</p>
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		<title>Die Bedeutung von Vitamin E für Schwangere</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 06:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für Schwangere ist der Bedarf an Vitaminen meist erhöht, dies gilt auch für Vitamin E. Vitamin E findet man in Pflanzen und Ölen, die sich durch einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren auszeichnen. Dazu gehören z. B. Nüsse und Sojabohnen, aber auch Weizenkeimöl und Sonnenblumenöl. Vitamin E ist ein wichtiger Schutzfaktor und dient vor allem als Antioxidans und Radikalfänger. Es verhindert, dass ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Schwangere ist der Bedarf an Vitaminen meist erhöht, dies gilt auch für Vitamin E. <strong>Vitamin E</strong> zählt zu den fettlöslichen Vitaminen und ist der Sammelbegriff für verschiedene Tocopherole. Vitamin E findet man in Pflanzen und Ölen, die sich durch einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren auszeichnen. Dazu gehören z. B. Nüsse und Sojabohnen, aber auch Weizenkeimöl und Sonnenblumenöl. Vitamin E ist ein wichtiger Schutzfaktor und dient vor allem als Antioxidans und Radikalfänger. Es verhindert, dass die wichtigen Omega-3-Fettsäuren und auch andere empfindliche Substanzen im Körper durch Freie Radikale zerstört werden. Vitamin E schützt vor allem Zellwände, Muskeln, die roten Blutkörperchen, das Herz-Kreislaufsystem, aber auch die Nerven. Für Vitamin E gibt es kein eigenes Speicherorgan, erhöhte Konzentrationen findet man aber in der Leber und Niere.</p>
<h3>Der optimale Bedarf an Vitamin E für Schwangere</h3>
<p>Die D-A-CH-Referenzwerte empfehlen für Schwangere 13 – 17 mg Vitamin E. In qualitativ hochwertigen Kombinationspräparaten für Schwangere wie <a title="Nahrungsergänzung für die Schwangerschaft" href="http://www.nutrifem.at/sortiment/nutrifem-basic" target="_self">nutriFEM® basic </a> wird deshalb auf eine ausgewogene Versorgung mit diesem Vitalstoff geachtet. nutriFEM® basic enthält zudem auch weitere wichtige Vitamine und Mineralstoffe in Mengen, die speziell auf die Bedürfnisse der Schwangerschaft angepasst sind.</p>
<h3>Ursachen für einen Mangel an Vitamin E in der Schwangerschaft</h3>
<p>Ursachen für eine <strong>Störung des Vitamin-E-Haushalts</strong>, können vor allem eine unzureichende Zufuhr durch die Nahrung sein. Durch moderne Verarbeitungsprozesse kann Vitamin E teilweise fast zur Gänze verloren gehen, z.B. bei der Gewinnung von Weißmehl aus Vollkorn. Aber auch ein Mangel an Vitamin C und/oder Selen kann zu einer Verminderung an Vitamin E im Körper führen, da diese beiden Vitalstoffe die Verwertbarkeit und Aufnahme im Körper verbessern.</p>
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