Die Bedeutung von Vitamin E für Schwangere
Für Schwangere ist der Bedarf an Vitaminen meist erhöht, dies gilt auch für Vitamin E. Vitamin E zählt zu den fettlöslichen Vitaminen und ist der Sammelbegriff für verschiedene Tocopherole. Vitamin E findet man in Pflanzen und Ölen, die sich durch einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren auszeichnen. Dazu gehören z. B. Nüsse und Sojabohnen, aber auch Weizenkeimöl und Sonnenblumenöl. Vitamin E ist ein wichtiger Schutzfaktor und dient vor allem als Antioxidans und Radikalfänger. Es verhindert, dass die wichtigen Omega-3-Fettsäuren und auch andere empfindliche Substanzen im Körper durch Freie Radikale zerstört werden. Vitamin E schützt vor allem Zellwände, Muskeln, die roten Blutkörperchen, das Herz-Kreislaufsystem, aber auch die Nerven. Für Vitamin E gibt es kein eigenes Speicherorgan, erhöhte Konzentrationen findet man aber in der Leber und Niere.
Der optimale Bedarf an Vitamin E für Schwangere
Die D-A-CH-Referenzwerte empfehlen für Schwangere 13 – 17 mg Vitamin E. In qualitativ hochwertigen Kombinationspräparaten für Schwangere wie nutriFEM® basic wird deshalb auf eine ausgewogene Versorgung mit diesem Vitalstoff geachtet. nutriFEM® basic enthält zudem auch weitere wichtige Vitamine und Mineralstoffe in Mengen, die speziell auf die Bedürfnisse der Schwangerschaft angepasst sind.
Ursachen für einen Mangel an Vitamin E in der Schwangerschaft
Ursachen für eine Störung des Vitamin-E-Haushalts, können vor allem eine unzureichende Zufuhr durch die Nahrung sein. Durch moderne Verarbeitungsprozesse kann Vitamin E teilweise fast zur Gänze verloren gehen, z.B. bei der Gewinnung von Weißmehl aus Vollkorn. Aber auch ein Mangel an Vitamin C und/oder Selen kann zu einer Verminderung an Vitamin E im Körper führen, da diese beiden Vitalstoffe die Verwertbarkeit und Aufnahme im Körper verbessern.

